Ausbildung
Welpenkurs (2 – 7 Monate) „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr !“ Der   Welpe   baut   in   dieser   Zeit   spielerisch   eine   enge   Bindung   mit   seinem   Herrchen   oder Frauchen auf, lernt seine Umwelt kennen und wird mit ihr vertraut. Er wird „fit fürs Leben“ ! mehr...
Junghundekurs (7 – 12 Monate) Unser Junghundekurs ist die ideale Vorschule auf spätere Begleithundeprüfungen. Im   Vordergrund   steht   die   Festigung   der   Bindung   zwischen   Junghund   und   Hundeführer, sodass der Hund zu unserem  verlässlichsten und besten Freund wird. mehr...
BH-Kurs (Begleithundekurs) mit Verkehrsteil (ab 10 Monate) Unser BH-Kurs, umgangsprachlich auch „Hundeführerschein“ genannt, fördert vor allem die Folgsamkeit des Hundes. Die Folgsamkeit (Unterordnung) des Hundes ist die Grundlage für ein absolutes Vertrauen und einer intensiven Bindung zwischen Hund und Hundeführer. Die BH-Prüfung kann erst absolviert werden, wenn der Hund 12 Monate alt ist. Der Hund entwickelt sich zum angenehmen, alltagstauglichen Familienhund. mehr...
Agility-Kurs (ab 10 Monate) Agility ist eine Hundesportart, bei der ein Mensch-Hund-Team einen Parcours so schnell wie möglich ohne Fehler durchlaufen soll. Die Bindung zum Hund wird gestärkt und  Hundeführer und Vierbeiner werden sowohl geistig wie auch körperlich gefordert. Agility schult das Gedächtnis, schärft die Sinne und erhöht die Konzentration und Geschicklichkeit. Agility ist ein toller Sport für Tier und Mensch, wenn man in einer angenehmen Umgebung mit sympathischen Hundenarren und deren Vierbeinern mit seinem Hund aktiv werden möchte. mehr...
Begleithundekurse (BGH1, BGH2, BGH3) Nach absolviertem BH-Kurs mit positivem Abschluss einer BH-Prüfung bieten wir weitere drei BGH-Kurse an. Diese Ausbildungsstufen (BGH1, BGH2 und BGH3) umfassen neben dem aufmerksamen Fußgehen (Leinenführigkeit und Freifolge) auch das Erlernen der im Alltag wichtigen Basiskommandos (Sitz, Platz, Bleib, Hier …). In der BGH2 und BGH3 kommen das Kommando "Steh", das Bringen eines Apportierholzes auf ebener Erde sowie über eine Kletterwand, sowie das Voraussenden dazu. mehr...
Fährte Bei der Fährtenarbeit wird vom Fährtenleger eine Spur in der Wiese gelegt. Dabei legt er auf der Fährte Gegenstände (Holz, Leder oder auch Textilien) ab, die der Hund beim Absuchen zu verweisen hat. mehr...
Sportschutz In der Schutzhundeausbildung werden an HundeführerIn wie an Hund hohe Anforderungen gestellt. Der Hund hat gemäß Prüfungsordnung beispielsweise einen Überfall auf seinen Hundeführer energisch abzuwehren, die Entwaffnung des Scheintäters durch den Hundeführer aufmerksam zu überwachen, anschließend das Abführen des Scheintäters zu eskortieren und Fluchtversuche durch Nacheilen und Zufassen zu verhindern, einen gestellten Scheintäter zu bewachen und wiederum dessen Flucht zu verhindern. Zu unrecht wird der Sportschutz mit Begriffen wie Scharfmachen, Aggression, Kampfhund und ähnliches in Verbindung gebracht. Bei richtigem Aufbau der Schutzhundeausbildung bedeutet der Schutzdienst für den Hund: Förderung und kontrolliertes Ausleben seiner vorhandenen Triebanlagen Spiel und Kampf um die Beute Absolute Bereitschaft des Hundes sich seinem Menschen unterzuordnen.
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